Parteiversammlung der FDP Egolzwil

Am 29. November 2018 fand im Egolzwiler St. Anton die zweite jährliche Parteiversammlung der FDP statt. Diesem Ereignis wohnten erfreulich viele Parteimitglieder bei, der Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt.

Ortsparteipräsident Ivo Jeggli begrüsste die Parteikollegen mit einem kurzen, aber deutlich positiven Jahresrückblick. Mit neuen Anlässen, wie dem Feierabendbier und dem Kilbistand, sowie dem modernisierten Layout der Homepage, konnte die Volksnähe verstärkt werden. Hansueli Odermatt, der dieses Jahr das Amt als Kirchenratsmitglied abgegeben hat, wurde für seine Verdienste geehrt. Zugleich wurde Astrid Kristan-von Moos wärmstens begrüsst, die das so freigewordene Amt im vergangenen Juni übernommen hat.

Anschliessend gab Jeggli das Wort an Gemeinde-Vizepräsident Roland Wermelinger, der den Anwesenden von seinem ersten Amtsjahr im Gemeinderat berichten konnte. Trotz intensivem Start in der für ihn bisher ungewohnten Kollegialbehörde und der aktuellen Krisenbewältigung zieht er eine positive Bilanz. Mit Roland Wermelinger und Gemeindeammann Josef Mathis waren zwei Vorstandsmitglieder anwesend, die kompetent über die kommende Gemeindeversammlung vom 11.12.2018 informierten. Sie nahmen sich geduldig Zeit, um das neue Rechnungslegungsmodell und die Traktanden der Versammlung anschaulich zu erklären und Unklarheiten zu eliminieren.

Nach dieser doch recht komplexen Materie wurde die Stimmung durch den besonderen Referent Willi Geiser wieder aufgelockert. Geiser, der für die CVP im Gemeinderat sitzt, ist der Einladung der FDP bereitwillig gefolgt, um das Projekt «Egolzwiler Kulturforderung» zu präsentieren. Das Konzept einer interaktiven Ausstellung im Eingangsbereich der Schule Egolzwil brachte er den Anwesenden mit seiner begeisternden Art nahe und nahm Kritik und Anregungen offen entgegen.

Der ungezwungene Austausch wurde anschliessend an die Vorträge mit einem feinen Apéro mit Imbiss abgerundet. Die FDP kann mit positiven Erwartungen auf das Wahljahr 2019 blicken.

Bericht und Foto Mirjam Bühler