Die FDP-Kandidierenden für National- und Ständerat 2019


Kontinuität mit Ständerat Damian Müller

Im August 2018 hat die FDP.Die Liberalen Luzern den bisherigen Ständerat Damian Müller einstimmig für die Ständeratswahlen 2019 und damit für eine weitere Legislatur nominiert. Damian Müller hat den Kanton Luzern in den vergangenen Jahren mit enormem Einsatz und Herzblut vertreten. Als Mitglied der einflussreichen Aussenpolitischen Kommission sowie der Kommission für Umwelt, Raumplanung, Energie konnte er zudem bereits einige politische Akzente setzen. Daneben war er auch in zahlreichen wichtigen Abstimmungskämpfen an vorderster Front engagiert.

Neben den Verkehrsprojekten Durchgangsbahnhof und Bypass, hat er sich in seinen Kernthemen klar profiliert. Sei dies in der Sicherheitspolitik, wo er sich für eine konsequente Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben engagiert, sei dies in der Aussenpolitik, wo er sich für die Normalisierung des Verhältnisses mit der Europäischen Union einsetzt, sei es in der Klimapolitik, wo er sich sowohl für die Energiestrategie 2050 stark machte wie auch für ein griffigeres CO2-Gesetz kämpft.

Bei einer Wiederwahl will sich Ständerat Damian Müller weiterhin hartnäckig für die Interessen des Kantons Luzern einsetzen. Zudem wird er konsequent seine Kernthemen verfolgen. «Wenn wir der nächsten Generation die Schweiz ebenso erfolgreich hinterlassen wollen, wie wir sie übernehmen konnten, müssen wir sowohl das Verhältnis mit der EU weiterentwickeln wie auch den Rahmen für eine bessere Klimapolitik schaffen», so Ständerat Damian Müller.

Unterstützen Sie Ständerat Damian Müller. Jetzt seinem Komitee beitreten: www.damian-mueller.ch/komitee/komitee-beitritt/


9 Nationalratskandidierende auf der FDP-Hauptliste

An ihrer Versammlung vom 17. April nominierten die Delegierten der FDP.Die Liberalen Luzern in Rickenbach (Mehrzweckhalle KUBUS) einstimmig sechs Kandidierende für die Nationalratswahlen vom 20. Oktober 2019.

Insgesamt sechs Kandidierende stellten sich zur Nomination für die Nationalratswahlen im kommenden Herbst und damit auch einer Interviewrunde, welche von der Journalistin Astrid Bossert moderiert wurde. Mit Segways und Vollgas zogen die Kandidierenden in den Saal ein und stellten sich kompetent den Fragen der Moderatorin aus den Bereichen duales Bildungssystem, nationaler Finanzausgleich, Mobilität, Umwelt, Digitalisierung und Altersvorsorge. Im Anschluss nominierten die Delegierten einstimmig Fabienne Brauchli (Malters), Martin Huber (Entlebuch), Anne-Sophie Morand (Kriens), Peter Schilliger (Udligenswil, bisher), Helen Schurtenberger (Menznau) und Albert Vitali (Oberkirch, bisher). Für die drei weiteren Listenplätze werden gegenwärtig noch Gespräche geführt. Zum entsprechenden Zeitpunkt wird die Geschäftsleitung diese nachnominieren. Die Delegierten erteilten ihr die Kompetenz dazu.

Schliesslich beschlossen die Delegierten, mit den FDP Frauen und den Jungfreisinnigen eine Listenverbindung einzugehen. Über mögliche Listenverbinden mit anderen Parteien werden die Delegierten an ihrer Versammlung vom 22. August 2019 befinden.

Am 16. Mai kam nun aus dem Wahlkreis Sursee die Kandidatur von Priska Hafner aus Grosswangen hinzu und am 5. Juli machte der Wahlkreis die Kandidaturen von Jacqueline Theiler und Damian Hunkeler bekannt.

Damit treten folgende neun Personen für die FDP.Die Liberalen Luzern für den Nationalrat an:


Jungfreisinnige mit eigener Liste

Daneben treten die Jungfreisinnigen Kanton Luzern mit neun Personen auf ihrer eigenen Liste an. «Wir stellen neun motivierte Jungfreisinnige, welche die Ansichten und Anliegen der jüngeren Generationen in Bern einbringen wollen», so Jungfreisinnigen-Präsident Ramon Bisang. Es Kandidieren:


FDP-Frauen erstmals mit eigener Liste

Erstmals mit einer eigenen Liste gehen die FDP-Frauen an den Start. Darauf kandidieren acht FDP-Frauen aus dem ganzen Kantonsgebiet. «Wir wollen ein klares Zeichen setzen, dass es in der FDP viele engagierten Frauen gibt, welche politisch Mitgestalten wollen. Ich freue mich, dass bestens qualifizierte und aktive FDP-Frauen auf unserer Nationalratsliste kandidieren», so FDP-Frauen-Präsidentin Karin Ruckli. Dass bei acht Kandidatinnen eine Linie auf der Liste der FDP-Frauen leer bleibt, erfolgt bewusst. «Die Wählerinnen und Wähler sollen die Möglichkeit haben, auf der Liste der FDP-Frauen noch eine Kandidatin von der FDP-Hauptliste zu ergänzen», so Karin Ruckli. Es kandidieren: