Positive zweite Wahlgänge aus Sicht der FDP.Die Liberalen

 

05.06.2016 | Am 5. Juni 2016 fanden in einigen Luzerner Gemeinden zweite Wahlgänge der kommunalen Wahlen statt. Die FDP.Die Liberalen kann dank dem positiven Abschneiden in den umkämpften Gemeinden Adligenswil, Reiden und Ruswil auf erfolgreiche zweite Gemeinderatswahlgänge zurückblicken. In Horw wurde Ruedi Burkard mit einem guten Resultat als Gemeindepräsident gewählt.

 

 

Die FDP.Die Liberalen blickt auf einen erfolgreichen Wahlsonntag zurück. In den vier Gemeinden

Adligenswil, Horw, Reiden und Ruswil waren FDP-Kandidierende in zweite Wahlgänge involviert.

Sowohl in Adligenswil als auch in Ruswil wurden die FDP-Kandidaten klar gewählt. Damit schafft

die FDP mit Peter Stutz den Wiedereinzug in den Gemeinderat von Adligenswil und sichert mit

Thomas Glanzmann den FDP-Gemeinderatssitz in Ruswil. Besonders umkämpft waren die Wahlen in der Gemeinde Reiden. Auch hier konnten sich die FDP-Kandidaten durchsetzen. Mit Gemeindepräsident Beat Steinmann und Gemeinderat Willi Zürcher ist die FDP auch weiterhin mit

zwei Personen im Gemeinderat vertreten.

 

Ruedi Burkard in Horw als Gemeindepräsident gewählt

In Horw wurde Ruedi Burkard mit dem sehr guten Resultat von 2647 Stimmen zum Gemeindepräsidenten gewählt. Die Wahl in den Gemeinderat knapp verpasst hat dagegen Ruth Strässle. Damit kann die FDP das Gemeindepräsidium verteidigen und ist wie bis anhin mit einem Sitz im Gemeinderat vertreten.

 

Weiterhin stark vertreten

Damit sind die Sitzverteilungen über den ganzen Kanton definitiv entschieden. Nach den zweiten Wahlgängen kommt die FDP auf 112 Gemeinderatssitze, womit die FDP auch weiterhin rund 30 Prozent aller Gemeinderatsmitglieder im Kanton stellt. Die FDP ist in 70 Gemeinden in der Exekutive vertreten und hält in 24 Gemeinden das Gemeindepräsidium. Oben aus schlägt dabei der

Wahlkreis Sursee, in welchem die FDP beinahe 40 Prozent der Gemeinderatsmandate innehat.

 

Zufriedener Parteipräsident

Entsprechend zufrieden zeigt sich Kantonalparteipräsident Markus Zenklusen: «Diese guten Wahlresultate sind angesichts der herausfordernden Ausgangslagen sehr positiv zu werten. Wir haben damit unser Wahlziel, die Anzahl Mandate auf hohem Niveau zu halten oder leicht zuzulegen, erreicht».