Vorstösse

Die Verkehrsinfrastruktur im Kanton Luzern ist heute an ihrer Kapazitätsgrenze. Um die definierten Ziele im Bereich der Mobilität erreichen zu können, müssen die Formen des Verkehrs (Modalsplit) und seine Zwecke differenziert betrachtet werden. Ein Subsummieren des Wirtschaftsverkehrs im Motorisierten Individualverkehr (MIV), wie es in den aktuellen kantonalen Konzepten vorgesehen ist, wirkt kontraproduktiv. FDP-Kantonsrat Gaudenz Zemp (Horw) fordert deshalb, dass der Wirtschaftsverkehr im Interesse der Luzerner Bevölkerung als eigenständige Kategorie behandelt wird, um ihn auf der Strasse und der Schiene gezielt priorisieren zu können.

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FDP-Kantonsrat Gaudenz Zemp (Horw) will einen möglichen Reformbedarf in der Finanzierung des Hochschul-Studiums überprüfen. Die Finanzierungsmodelle müssen gesellschaftliche Entwicklungen und sinkende Bildungsrenditen reflektieren. Gleichzeitig könnten finanzielle Anreizsysteme geprüft und dem Fachkräftemangel so entgegengewirkt werden. Um die zur Beurteilung nötigen Fakten zu erhalten, gelangt FDP-Kantonsrat mit einer Anfrage an die Luzerner Regierung.

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Die Umsetzung der Inkassohilfeverordnung im Kanton Luzern schiesst über das Ziel hinaus und wirft für die Gemeinden zahlreiche Fragen auf. FDP-Kantonsrätin Helen Schurtenberger gelangt deshalb mit einer dringlichen Anfrage an die Regierung. Sie will klären, weshalb der Kanton in den Bereichen Alimentenbevorschussung sowie der wirtschaftlichen Sozialhilfe unnötige und bürokratische Anforderung an die Gemeinden stellt.

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